Bindegewebe: Indikator für Fehlfunktionen

Der Zustand des Bindegewebes ist häufig ein Indikator für Fehlfunktionen des Körpers auf zellulärer Ebene. Denn schon bei geringen Störungen kommt es durch entsprechende Schutzreflexe zu Veränderungen bindegewebsartiger Strukturen – auch in der Muskulatur beidseits der Wirbelsäule. Sind die Ausgleichsbemühungen des Organismus nicht mehr erfolgreich, stellen sich Schmerzen ein. Diese machen sich in der Regel 

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Von der Fehlhaltung zum Schmerz

Studien belegen, dass sich Fehlhaltungen bereits nach einer Stunde auf das Nervensystem auswirken und es anregen. Durch die Fehlhaltung kommt es zu erhöhter Muskelspannung. Wirbel folgen dem Muskelzug und verschieben sich, können auf auf umliegende Nerven drücken. Die Rezeptoren im Bereich der Blockade unterliegen dann einem Dauerreiz und senden Schmerzsignale. Schmerzen wiederum führen zu Schonhaltungen 

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Mögliche Folgen einer Beinlängendifferenz

Im Stehen hängt unsere Haltung von drei wesentlichen Faktoren ab: dem Untergrund, dem Zustand der Füße und der Kreuzbeinbasis als Sockel für die Wirbelsäule. Um ihr diesen festen Sockel zu ermöglichen muss das Becken – gebildet aus Kreuzbein, Steißbein und Hüftbeinen – waagerecht sein. Im gesunden Zustand sorgt dafür eine gewisse Grundanspannung der Muskeln und 

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Rückenschmerzen durch Beckenschiefstand

Liegt ein Beckenschiefstand vor bemüht sich der Körper um Ausgleich: Er erhöht die Muskelspannung um die Wirbelsäule zu stabilisieren. Dies macht sich mittelfristig über ein Steifheitsgefühl und Schmerzen am Übergang von Lendenwirbelsäule und Kreizbein bemerkbar. Die Schmerzen können auch in die Oberschenkelinnen- und -außenseiten ausstrahlen. Langfristige Folgen sind u.U. Arthrose in Hüfte und Knien, wiederkehrende 

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