Beckenschiefstand: Erste Anzeichen

Ein Frühzeichen für ein schiefes Becken, meist hervorgerufen durch ungleich lange Beine: Betroffene können nicht lange auf beiden Beinen stehen. Sie wechseln häufig das Standbein (Entlastungsreaktion). Im Gehen oder Laufen wird durch die Schwungkräfte eher das „kürzere“ Bein belastet. Jogger klagen daher häufig über Knieschmerzen auf der entsprechenden Seite.

Mögliche Folgen einer Beinlängendifferenz

Im Stehen hängt unsere Haltung von drei wesentlichen Faktoren ab: dem Untergrund, dem Zustand der Füße und der Kreuzbeinbasis als Sockel für die Wirbelsäule. Um ihr diesen festen Sockel zu ermöglichen muss das Becken – gebildet aus Kreuzbein, Steißbein und Hüftbeinen – waagerecht sein. Im gesunden Zustand sorgt dafür eine gewisse Grundanspannung der Muskeln und 

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Rückenschmerzen durch Beckenschiefstand

Liegt ein Beckenschiefstand vor bemüht sich der Körper um Ausgleich: Er erhöht die Muskelspannung um die Wirbelsäule zu stabilisieren. Dies macht sich mittelfristig über ein Steifheitsgefühl und Schmerzen am Übergang von Lendenwirbelsäule und Kreizbein bemerkbar. Die Schmerzen können auch in die Oberschenkelinnen- und -außenseiten ausstrahlen. Langfristige Folgen sind u.U. Arthrose in Hüfte und Knien, wiederkehrende 

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