Träume in der Homöopathie

Unsere Träume sind der direkte Draht zu unserem Unterbewusstsein. Durch sie erhalten wir Einblick in all das, was unsere Seele bewegt. Daher sind Träume auch in der homöopathischen Anamnese hilfreich und können wertvolle Hinweise bei der Mittelauswahl liefern.

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Potenzen in der Homöopathie

Die Potenz spielt bei der Verordnung eines homöopathischen Arzneimittels eine wichtige Rolle. Potenzieren bedeutet Verdünnen der Ursubstanz mit einem Trägerstoff (Milchzucker, Wasser, Alkohol). Je nach Potenz wirkt das Mittel mehr auf körperlicher oder seelisch-geistiger Ebene. Gebräuchlich sind heute D-, C- oder LM- bzw. Q-Potenzen. Die Bezeichnungen geben den Grad der Verdünnung an. Sie erfolgt bei 

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Mittelfindung in der Homöopathie

Homöopathie ist eine Energiemedizin. Für die Mittelfindung bedeutet das: Patient und Mittel müssen quasi im gleichen Takt schwingen. Diese Schwingung offenbart sich – häufig unbewusst – im Gespräch, durch Charakterzüge, Verhaltensweisen, Gesten und Wortwahl. Wer ein Mittel mineralischen Ursprungs benötigt, ist meist ein strukturierter Mensch, der Wert auf Ordnung und Sicherheit legt. Symptome stellen sich 

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