Heilmagnetismus: Harmonisieren durch Handauflegen

Bei Experimenten fand der deutsche Arzt Franz Anton Mesmer (1734-1815) heraus: Im Körper des Menschen finden sich Eigenschaften, die mit denjenigen eines Magneten übereinstimmen. Es existieren entgegengesetzte Pole, die umgewandelt und gestärkt werden können. Die körpereigene Energie lässt sich, unter Berücksichtigung der Polaritätsgesetze, regulieren – durch bloßes Handauflegen. Der Heilmagnetismus, wie wir ihn noch heute praktizieren, war geboren. Im 19. Jahrhundert gab es bald über 30 Schulen für Heilmagnetismus, in Berlin sogar einen Universitätslehrstuhl und eine heilmagnetische Klinik.
Mit dem heutigen Stand der Forschung kann die Wirkung einer Übertragung von Energie durch Handauflegen wie folgt erklärt werden: In jeder Zelle finden pro Sekunde 30.000-100.000 chemische Reaktionen statt. Der Informationsaustausch und die Steuerung der Reaktionen laufen in Lichtgeschwindigkeit in einem magnetischen Feld ab. Vom Wissenschaftler A.F. Popp wurde dies mittels Biophotonenstrahlung nachgewiesen. Die Feldwirkung kann durch das Auflegen der Hände nachgeahmt und so auf Stoffwechselvorgänge eingewirkt werden.